Katholische Pfarrei "Hl. Mutter Teresa in Nettetal"
seit 2026 Nachfolgerin der
Pfarrgemeinde St. Sebastian
Rennekoven gehört kirchlich zur Kirche St. Maria Helferin der Christen in Dornbusch, diese zur Pfarrgemeinde
St. Clemens, Süchteln und damit zum Pastoralen Raum Viersen

Neue kirchliche Organisation für Lobberich
Der Bischof von Aachen, Helmut Dieser, hat per
Dekret sieben Nettetaler Kirchengemeinden zum 1. Januar 2026 fusioniert.
Das betraf neben St. Sebastian, (Lobberich) auch St. Anna, (Schaag), St. Lambertus, (Breyell), St.Peter, (Hinsbeck), St. Lambertus, (Leuth), St. Clemens, (Kaldenkirchen) und St. Peter und Paul, (Leutherheide), die allesamt aufhörten zu existieren.
Auf Vorschlag des Rates der
GdG Nettetal (2005-2025) hat er weiter die Nobelpreisträgerin und Heilige
Mutter Teresa von Kalkutta (1910, 1997, Gedenktag 5. September) zum Patronat der fusionierten Gemeinde bestimmt: "Hl. Mutter Teresa in Nettetal".
Wahlen zu einem Rat eines "Pastoralen Raumes Nettetal-Grefrath" - dieser wurde 2025 errrichtet - fanden am 8./9. November 2025 statt.
Aus Lobberich ist Stefan Voormanns in dieses Gremium gewählt worden.
Zur Entlastung der Pfarrer und der verantwortlichen Gremien (Kirchenvorstand/Verbandsvertretung des KGV (Kirchengemeindeverbandes Kempen/Viersen)) wurde zum 01. Januar 2026 die Stelle einer Verwaltungsleitung besetzt. Diese Aufgabe übernimmt Frau Irmgard Schmitz, die bisherige Koordinatorin des KGV (Kirchengemeindeverbandes) Nettetal.
(ehemalige Pfarr-) Kirche St. Sebastian
Alte Kirche St. Sebastian
Archäologische Untersuchungen an der alten Kirche (Heimatbuch 1989)
"Bericht über die Thätigkeit der
Provinzialkommission für die Denkmalpflege in der Rheinprovinz" Bonn 1902, S. 43-45 über die Renovierungsarbeiten an der Alten Kirche
Republikanischer Club und Jugendforum - Die '68er und die
Anfänge neuen Lebens in der Alten Kirche
Krankenhauskapelle
Berichte:
Rheinische Post, 8. Januar 2026 Feierlicher Gottesdienst zur neuen Pfarrgemeinde „Heilige Mutter Teresa Nettetal“
In seiner Predigt erläuterte Pfarrer Schnitzler die Entstehung und Bedeutung des neuen Namens der Pfarrgemeinde. Dabei betonte Pfarrer Schnitzler, dass die neue Pfarrgemeinde nicht das Ende der gewachsenen Strukturen bedeute. Vielmehr seien die Menschen weiterhin eingeladen, sich in ihren jeweiligen „Orten von Kirche“ mit ihren Charismen einzubringen und das kirchliche Leben aktiv mitzugestalten.