Katholische Pfarrgemeinde St. Sebastian

Dies ist eine redaktionelle Darstellung der Pfarrgemeinde,
die eine eigene Präsenz unterhält:

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Aktuelle Infos entnehmen zum Leben der Pfarrgemeinde entnehmen Sie bitte der Webseite http://st.sebastian.pfarre.net

Der Schwerpunkt hier liegt auf der Geschichte bzw. dem Werdegang der Pfarrgemeinde


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 Die Urkunden im Archiv der Pfarre St. Sebastianus in Nettetal - Lobberich bis zum Jahre 1600
18 (Staatsarbeit von K.J. Dors)
Pfarrer in Lobberich
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 Die Lobbericher Fußfälle

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  • Link Taufbecken  (Archivierte Website des Künstlers)
  • Die Weihnachtskrippe
  • "Einblick" - das Fastentuch von Barbara Hüskes

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  • Archäologische Untersuchungen an der alten Kirche (Heimatbuch 1989)
    "Bericht über die Thätigkeit der Provinzialkommission für die Denkmalpflege in der Rheinprovinz" Bonn 1902, S. 43-45 über die Renovierungsarbeiten an der Alten Kirche
  • Republikanischer Club und Jugendforum - Die '68er und die Anfänge neuen Lebens in der Alten Kirche

Link Krankenhauskapelle


Panoramarundgang "Pfarrkirche":

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Panoramarundgang "Pfarrkirche"
Blicken Sie gerne mal in die Kirche, in die Orgel, den Dachstuhl  und den Glockenturm

Panoramarundgang "Alte Kirche":

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Panoramarundgang "Alte Kirche"


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Nachrichten:


Rheinische Post, 10. Februar 2024: Ein neuer Kantor für Lobberich und Hinsbeck

Seit Jahresbeginn ist Christian Schmitz in Nettetal tätig. Für den 56-jährigen Schmitz, gebürtig in Mönchengladbach, ist Kantor die offizielle Berufsbezeichnung. (,...) Schmitz ist außerdem ausgebildeter Kapellmeister, mit anderen Worten, er kann auch ein Orchester dirigieren. „St. Sebastian hat kirchenmusikalisch einen sehr guten Ruf“, erklärt der Kantor.
Da nennt er Namen wie Logo Wolfgang Seifen, Logo Markus Belmann, aber auch den Hinsbecker Elmar Lehnen.


Messe der Freude

Zum Start in den Tulpensonntag lädt das Nettetaler Stadtprinzenpaar Frank II. (Nickus) und Sabine I. (Houben) zur „Messe der Freude“ um 11.11 Uhr in die Lobbericher Pfarrkirche St. Sebastian ein. Pfarrer Ulrich Clancett wird dem Gottesdienst vorstehen, der musikalisch durch das Blasorchester „Blos mer jet“ unter Sonja Reiffs mit viel stmmungsvoller (auch kölscher!) Musik gestaltet wird. Unterstützt werden sie dabei von Christan Schmitz, dem neuen Kirchenmusiker in der GdG Nettetal. „Außerdem werden wir musikalische Überraschungsgäste haben – das wird Gänsehaut pur!“ prophezeit Ulrich Clancett. Clancett, der in Lobberich groß geworden ist, freut sich auf diesen Gottesdienst ganz besonders: „Es ist einfach schön, wenn man in der Heimat etwas für das Brauchtum tun kann. Die Vorbereitung mit Sabine und Frank war richtig schön und hat Spaß gemacht!“ Unter den Klängen der Blasmusik werden Frank Nickus und Sabine Houben, unter der Führung der Prinzenführer Michael und Sylvia Dröse, mit großem Gefolge durch Lobberich zur Pfarrkirche geleitet und dort feierlich einziehen. Das Stadtprinzenpaar sieht diesen Gottesdienst nicht nur als bloße Pflichtübung an. „Wir haben so viele wunderschöne Momente in der Session erlebt – da darf man ruhig schon einmal Danke sagen. Und darum bitten, dass auch der Höhepunkt der Session mit vielen tausend Menschen am Sonntagnachmittag gut und harmonisch verläuft,“ so Prinzessin Sabine. Für Leonard Houben (16), den Sohn des Stadtprinzenpaares, auch ein besonderer Moment, denn schließlich ist er seit vielen Jahren Messdiener an der Lobbericher Pfarrkirche – und aktiv beim Medi-KV, der Karnevalstruppe der Lobbericher Messdienerinnen und Messdiener. „Da weiß man schon, wo man hingehört!“ so Houben, der seit einigen Jahren außerdem aktiv als Sitzungspräsident beim Kinderkarneval ist und zudem als Hoppeditz die Karnevals-Session eröffnet.


Rheinische Post 1. Februar 2024: Ein neuer Priester für ganz Nettetal

Es ging ruck zuck: Im November wurde Frank Josef van de Rieth gefragt, ob er als Priester in Nettetal tätig sein wolle. Seit zwei Wochen ist der 57-Jährige bereits im Einsatz. Warum der „Neue“ mit der Stadt aus Kindertagen schon ein wenig vertraut ist.


Rheinische Post, 15. Januar 2024: Die gute alte Pfarrei hat ausgedient

Laut Dekret des Bistum Aachen zur zukünftigen territorialen Struktur sollen alle sieben katholischen Kirchengemeinden in Nettetal fusionieren - ab 2028 mit Zwang. Mehr als 50 Besucher waren der Einladung zu einer Versammlung im Kaldenkirchener Convent gefolgt, das Interesse war riesig – und die Zustimmung klein.


10. Januar: Nettetal und Grefrath werden "pastoraler Raum"

Bischof gibt "Sicherheit im Bezug auf zukünftige seelsorgerische Strukturen":
Pfarrgemeinden verlieren weiter an Bedeutung.

Zum 1. Januar hat Bischof Dieser per Dekret 44 "pastorale Räume" bestimmt, die die Gemeinschaften der Gemeinden ("GdG"s) ablösen werden. Da neue Strukturen errichtet werden müssen wird diese GdG zum 1. Januar 2025 errichtet. andere Pastorale Räume bereits zum ersten Juli diesen Jahres.
Der "GdG Nettetal" war der Lobbericher Pfarrgemeinderat - noch unter der Voraussetzung als Gemeinde eigenständig zu bleiben - freiwillig beigetreten. Was sich durch die neue Struktur konkret vor Ort ändern wird, ist noch unklar. Klar ist bereits: Mehrere Pastorale Räume bilden später eine Großpfarre, von denen 13 im Bistum entstehen sollen.


Rheinische Post, 22. November 2023 Bischof weiht Stefan Jochems zum Diakon

Bischof Helmut Dieser weiht am Samstag, 25. November, im Aachener Dom vier Männer zu Ständigen Diakonen, darunter Stefan Jochems aus der Pfarrei St. Sebastian Lobberich. Diakone taufen, trauen und beerdigen, sie assistieren dem Priester in der Eucharistiefeier und leiten andere Gottesdienstformen. In erster Linie sollen Diakone aber in den Gemeinden karitativ wirken und Menschen in Notlagen zur Seite stehen.


Rheinische Post, 17. September 2023
Ein Raum für 30.111 Katholiken -Grefrath soll mit Nettetal einen „pastoralen Raum“ bilden

Nach Vorgabe des Synodalkreises wird sich die Struktur des Bistums Aachen zwischen 2024 bis 2028 stark verändern. Das Bistum soll in acht bis 13 „Großpfarren“ mit etwa 100 Kirchengemeinden gegliedert werden, zur Zeit sind es noch 326 Pfarren. Eine solche XXL-Pfarre würde den ganzen Kreis Viersen erfassen, der wiederum in fünf „pastorale Räume“ aufgeteilt wird.


Rückschau - Berichte:


Sonntag, 18. September 2022: Werbesonntag der Klangfarben und Tonscherben

Die Chöre "Klangfarben" und "Tonscherben" gestalten um 11:15 Uhr die Hl. Messe an St. Sebastian musikalisch mit. Mit dieser Aktion möchten beide Gruppen unserer Pfarrgemeinde nach einer langen Coronapause auf ihre Chorarbeit aufmerksam machen. Im Anschluss an die Hl. Messe sind alle Gemeindemitglieder herzlich bei Kuchen, Getränke und einem Trödelmarkt in die Brücke eingeladen. Gerne stehen die Chormitglieder (m/w) sowie die Chorleiterin Barbara Gebauer zu Informationen und Gesprächen zur Verfügung.
Der Erlös ist für die Herbstfahrt der Klangfarben bestimmt. Vielleicht haben Sie oder habt Ihr ja Lust bei uns mitzusingen?

Probentermine: Klangfarben dienstags ab 15.00 Uhr und Tonscherben mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr jeweils in der "Brücke", An St. Sebastian 31.


10. Januar 2020: Immer mehr treten aus der Kirche aus

Im vergangenen Jahr sind in Viersen 700 katholische und evangelische Christen aus der Kirche ausgetreten, in Nettetal 369. Damit sind die Zahlen gegenüber 2018 gestiegen. (...) Die Zahl der Besucher der Gottesdienste ging im gesamten Bistum Aachen 2018 um acht Prozent zurück.
(Quelle: Rheinische Post / RP-online)


8. August 2019: Chorkonzert in der Pfarrkirche

Am Freitag, 27. September, gastiert um 20 Uhr der Cape Town Opera Chorus mit seinem Programm „Grace Notes“ in der Katholischen Pfarrkirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich. Veranstalter des Konzertes ist die NetteKultur der Stadt Nettetal. „Grace Notes“ ist ein einzigartiges Konzert mit geistlicher A-Cappella-Musik, das bereits in einigen der schönsten Kapstädter Kirchen aufgeführt wurde. Nach der gefeierten Erstaufführung in Frankreich im Jahr 2016 und den ausverkauften Konzerten in Kapstadt im vergangenen Jahr wird dieses besondere Konzept mit sakraler Musik nun auch in Nettetal aufgeführt. Nettetal ist damit einer von nur zwei Spielorten in Deutschland. Grace Notes stellt Alte und Neue Musik aus Europa und Afrika gegenüber und mischt geistliche Kompositionen von Byrd, Palestrina, Duruflé und Pärt mit religiöser Musik der Xhosa, Venda, Zulu und Suaheli. Auf bewegende Weise spürt das Programm der Sehnsucht nach, Spiritualität durch Musik auszudrücken – und schafft Verbindungen zwischen den Kontinenten und Jahrhunderten. 2013 wurde der Cape Town Opera Chorus bei den International Opera Awards als "Chor des Jahres" ausgezeichnet und gilt mittlerweile als eines der überzeugendsten und vielfältigsten Vokalensembles weltweit. Unter seinem Leiter Marvin Kernelle tritt der Chor mit einem umfangreichen Repertoire auf – von Oper über traditionelle Hymnen bis hin zu Jazz und Spirituals. Der Chor gastiert regelmäßig in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Irland, Deutschland, Österreich, Schweden, Großbritannien, Argentinien, Australien, Hongkong, Südkorea und Dubai. Das Ensemble ist bekannt für seine Vielseitigkeit, kraftvolle Leistung und seinen lebendigen Gesang. Eintrittskarten sind online unter www.nettetheater.de zum Preis von 35 Euro erhältlich. Für Schüler Studenten, Auszubildende, Empfänger von Sozialleistungen und Bundesfreiwilligen-dienstleistende kosten die Eintrittskarten 21 Euro. Außerdem sind die Eintrittskarten bei der NetteKultur, Doerkesplatz 3, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-4141, E-Mail [email protected], dem Bürgerservice im Rathaus, Doerkesplatz 11, Nettetal-Lobberich, Telefon 02153/898-0 sowie allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.


29. Mai 2019: Brigitte Hartwig wird als Leiterin der Doerkesstuben verabschiedet

In einer Feierstunde im Lobbericher Generationentreff Doerkesstuben ist am Dienstagnachmittag die Leiterin Brigitte Hartwig in den Ruhestand zum Monatsende verabschiedet worden. In den sechs Jahren ihrer Amtszeit hatte die Diplom-Sozialpädagogin die frühere Altentagesstätte in Trägerschaft des Katholischen Kirchengemeindeverbandes Nettetal zur einer Begegnungsstätte entwickelt.


28. Mai 2019: Jugendliche gestalten Hof der Arche neu

Lagerfeuer-Atmosphäre in großer Runde mitten im Ortskern: Das gibt es jetzt im Hof des Jugendzentrums Arche in Lobberich. (...) Bis 22 Uhr habe die Gruppe rund sechs Kubikmeter Sand auf dem vorbereiteten Platz verteilt. (...) Für die meisten Helfer war die Anreise am nächsten Tag kurz: Sie übernachteten im Jugendheim. „Wir haben dann am nächsten Tag um kurz nach acht wieder mit der Arbeit angefangen“, sagte der 15-jährige Pfadfinder Sebastian Widua.


25. Oktober 2017: Kaldenkirchen: St. Clemens führt nach fünf Jahren neues Gesangbuch ein

In Kaldenkirchen hielt der Pfarrer an der Version von 1975 fest. Nach Protesten lenkte er nun ein. (...) Damit reagierte (...) (Pfarrer Schnitzler) auf die vielen Proteste und Beschwerden aus seiner Gemeinde, hatte er sich doch fünf Jahre lang beharrlich geweigert, das alte Gesangbuch aus dem Jahr 1975 durch das neue Gotteslob von 2013 zu ersetzen. (Rheinische Post)

11. Mai 2017: Hans-Georg Stefes verstorben

Pfarrer Hans-Georg Stefes, ist am vergangenen Donnerstag im Alter von 89 Jahren gestorben. Nach seiner Priesterweihe 1954 wurde er für sechs Jahre Kaplan an St. Sebastian in Lobberich, bis 1966 wirkte er als Seelsorger in Kempen. Weitere Stationen waren Aachen und Stolberg-Büsbach. Im Alter von 56 Jahren wechselte er wieder in den Norden des Bistums Aachen und war bis zu St. Hubertus in Willich-Schiefbahn. Seinen Ruhestand verlebte er in Kempen und versah 15 Jahre seelsorgerliche Dienste in Krefeld-Hüls. Seit 2014 wirkte er in Hinsbeck. Propst Thomas Eicker würdigt ihn als einen Priester, „auf den Verlass war, dessen zurückhaltende, einfühlsame Art geschätzt wurde und der wachsam am Weltgeschehen teilnahm". Das Totengebet ist am Donnerstag, 18. Mai, 19 Uhr, in St. Marien. Der Auferstehungsgottesdienst beginnt am Freitag, 19. Mai, um 10 Uhr. Danach folgt die Beisetzung auf dem Neuen Friedhof.


24. April 2017: Erstkommunion: Ein aufregender Tag wird zur Erinnerung

Der Himmel über der Kirche St. Sebastian in Nettetal-Lobberich ist schön blau. Ein paar weiße Wolken sind zu sehen, und auf der Straße neben dem Gotteshaus gehen festlich gekleidete Jungen und Mädchen, für die gestern ein ganz besonderer Tag war: Morgens in der Messe empfingen sie die erste heilige Kommunion, viele feierten danach mit ihren Familien, aßen zusammen richtig üppig, freuten sich über Geschenke.


27. Februar 2017: Tulpensonntag

Auftakt für den jecken Tulpensonntag war gestern in der Kirche Sankt Sebastian in Lobberich die Predigt in Versform von Pfarrer Günter Wiegand, der auf das aktuelle Evangelium einging: "Schon Jesus sagt: ,Zwei Herren dienen könnt Ihr nicht.' So denkt man sich, die Arbeit ruft, das ist die Pflicht. Gott rät uns zu unterscheiden: Was vergeht und was wird bleiben? Diene nur dem Bleibenden! Sei sorglos mit dem Scheidenden! Lasst uns heut den Karnevalszug darum sehen nicht als Trug, vielmehr als Zeichen unserer Mühen, hin zur Ewigkeit zu ziehen. Allen, denen die Predigt schmeckte, empfehl' ich heute die Kollekte. Fröhlich rufe ich: Helau! Halleluja ganz genau." Beifall war ihm sicher.


20. Februar  2017: Die Messdiener und das Feuer der guten Laune

Im Jugendheim "Arche" ging es bei der 30. Sitzung des Messdiener-Karnevals (MediKV) so hoch her, dass die rund 350 Besucher im zweiten Teil auf den Bänken standen, tanzten und sangen. Die "Lobbericher Jongens" waren nur einige der umjubelten Stars.


14. Februar 2017: Aufstehen!

Beschwingte Walzerklänge in der Kirche, Frauen schmiegen sich tanzend im Takt, rasen dann rasant zu rockigen Rhythmen im Kreis, bis plötzlich die Musik abbricht, die Tänzerinnen halten inne: Tänzerinnen der Ballettschule Annette Schulz proben in der Alten Kirche in Lobberich für ihre neue Aufführung „Aufstehen – Auferstehen – dem Leben in die Arme laufen“.


27. Januar 2017: Zehn Gotteshäuser laden ein:

In Lobberich in St. Sebastian, (...) , gibt es: Meditation (18 Uhr), Kirchenführung (18.30 Uhr) und Kirchturmführung (20.30 Uhr) sowie ein Chorkonzert (19.30 Uhr). In der Alten Kirche in Lobberich, (...), beginnt um 20 Uhr das Musikprojekt "Und habe wieder gesungen", danach gibt es bis 22 Uhr Gespräche bei Imbiss und Getränken. (Rheinische Post)

 


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